Am Donnerstag, 03.12.2015 fand im großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Schweinfurt, die Auftaktveranstaltung zu JUGEND STÄRKEN im Quartier statt. Mit „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ bündeln erstmalig zwei Bundesministerien Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) in einem gemeinsamen Programm: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Im Rahmen des Arbeitskreises Jugend in Bewegung begrüßte Oberbürgermeister Sebastian Remelé neben den durchführenden Projektmitarbeitern, den Verantwortlichen der Kommune und beteiligten Kooperationspartner, vor allem die zahlreichen Teilnehmer des Arbeitskreises, die als Netzwerkpartner eine wichtige Funktion auch für das neue Gesamtprojekt JUGEND STÄRKEN im Quartier darstellen. Oberbürgermeister Remelé wies daraufhin, dass das Programm Angebote für junge Menschen zur Überwindung von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von der Schule in den Beruf, unterstützt. Insbesondere betonte er, in der alltäglichen Arbeit die Eigenverantwortung der jungen Menschen nicht aus den Augen zu verlieren.

Anschließend stellten die einzelnen Mitarbeiter die Inhalte der jeweiligen Projektbausteine vor:

  • Ingrid Spiegel und Julia Markert-Wirsching für Q-Komm (ehemals Kompetenzagentur)
  • Silke Vahlensieck-Lindner für RABE
  • Katja Frentz für Q-Work (Streetwork) und
  • Rosalie Willner für MOJA (Mobile Jugendarbeit, einem Mikroprojekt in JUGEND STÄRKEN).

Das Projekt JUGEND STÄRKEN im Quartier wird je zur Hälfte aus Haushaltsmittel der Stadt Schweinfurt und ESF-Fördermittel finanziert.